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Stadtmuseum in Bad Vöslau

Stadtmuseum Bad Vöslau

Das Stadtmuseum Bad Vöslau gibt Familien einen umfassenden Überblick über die Geschichte und Entwicklung des Kurorts

Im Stadtmuseum Bad Vöslau erfahren die Kinder viel Interessantes über die Geschichte des Ortes: Neben der historischen Schulklasse und Informationen zum Thermalbad stellt das Linda-Zimmer mit dem 15 Mio. Jahre alten Skelett einer Seekuh die Hauptattraktion für Kinder dar.

Allgemeine Informationen zum Stadtmuseum Bad Vöslau

  • Das Stadtmuseum befindet sich im ehemaligen Schulgebäude, das im Jahre 1852 errichtet wurde. Seit 1987 ist das Museum auch mit der Stadtbücherei kombiniert. Im Museumsinnenhof lädt in den Sommermonaten der Museumsheurige zur Einkehr ein.
  • 2009 wurde vom Hobbypaläontologen Gerhard Wanzenböck das Skelett einer Seekuh gefunden, das 15 Millionen Jahre alt ist. Nach der Taufe auf den Namen Linda und einer aufwendigen Präparation durch die Uni Wien wurde für die Seekuh ein eigener Raum im Museum geschaffen. Die Familien werden mittels Dioramen, Läden und einer Vitrine über die Artenvielfalt im Meer in Bad Vöslau und Gainfarn in Kenntnis gesetzt.
  • Kinder sind vor allem von der alten Schulklasse inspiriert, die als Original aus der Volksschule Gainfarn Einzug ins Stadtmuseum Bad Vöslau hielt. Die Familien werden hier die Zeit um 1900 zurückversetzt.
  • Zahlreiche Fotos über den Kurort Vöslau geben den großen und kleinen Besuchern einen geschichtlichen Überblick. Auch auf die Entstehung des Thermalbades wird dabei detailliert eingegangen. So erfahren die Familien etwa, dass bereits um 1816 aus dem „warmen Bach“ der erste Badeteich entstand.
  • Das Schlosszimmer wiederum ist der Familie der Grafen Fries gewidmet.
  • Im Merkenstein-Zimmer befasst sich mit der Geschichte der Ruine und dem Schloss Merkenstein.
  • Regelmäßige Sonderausstellungen runden die Sammlung im Stadtmuseum ab.

Oh mein Gott, beim Thema „Ein Waschtag zu Großmutters Zeiten“ ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie gut wir es im Vergleich zu früheren Generationen haben. Heute befüllt man die Waschmaschine und fertig! Früher war einweichen, schwemmen sowie die Bearbeitung auf der Waschrumpel angesagt. Und dann noch die schweren Bügelpressen ... das wäre nichts mehr für mich!

Weitere Themen im Stadtmuseum Bad Vöslau

  • Alte Waschküche in der „Großmutters“ Wohnküche
  • Kammgarn-Fabrik
  • Beruf des Pechers
  • Weinmuseum


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E-mail an die Redaktion: zuletzt aktualisiert am 22.04.2016

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2540 Bad Vöslau
Kirchenplatz 8



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