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Der Wiener Donaupark

Donaupark in Wien



Spielen, radfahren, springen, entspannen - der Wiener Donaupark ist ein beliebtes Ausflugsziel für ein paar Stunden oder einen ganzen Tag

Das Naherholungsgebiet Donaupark im 22. Bezirk in Wien punktet mit vielen Freizeitmöglichkeiten bei Familien mit Kindern, wie etwa dem Sparefroh-Spielplatz oder dem Spielplatz bei der Papstwiese, der Trampolinanlage, der Donauparkbahn, der Minigolf-Anlage, dem Donauturm u.v.m. Der weitläufige Park zwischen Wagramerstraße, Siedlung Bruckhaufen, Arbeiterstrandbadstraße und Hubertusdamm in Wien-Donaustadt wurde bis 1960 als Mülldeponie genützt. Nach der Sanierung dieser Deponie wurde der Donaupark in Verbindung mit der WIG 1963, der Wiener Internationalen Gartenschau 1964, eröffnet. Seither erfreut sich der Donaupark größter Beliebtheit bei Alt und Jung. 

Freizeitmöglichkeiten im Donaupark

  • Weithin bekannt und viel frequentiert ist der Sparefroh-Spielplatz, der am besten über die Arbeiterstrandbadstraße zu erreichen ist. Hier sind jede Menge Spielgeräte für Kinder jeden Alters vorhanden. Auch an Kinder, die im Rollstuhl sitzen, wurde gedacht und passende Spielgeräte für sie aufgestellt.
  • Bevor es zum Sparefroh-Spielplatz geht, kommen viele Familien nicht an einem Abstecher bei der Trampolinanlage vorbei. Bänke laden die Eltern zum Zuschauen und Verweilen ein, während der Nachwuchs springt, purzelt und Salti schlägt. Am Kiosk gönnen sich Groß und Klein dann oft ein Eis.
  • Wenn Familien durch den Donaupark spazieren, erfreuen sich die Eltern an dem herrlich angelegten Park, während die Kinder mit Dreirad, Fahrrad oder Scooter auf den asphaltierten Wegen herumsausen.
  • Der 30.000 Quadratmeter große Donaupark-Irissee ist Heimat von Fischen und Enten. An seinem Ufer lässt man sich nieder, um Tagträumen nachzuhängen und den Alltag hinter sich zu lassen.
  • Beim Spaziergang durch den Donaupark schauen Eltern und Kinder gern beim Riesen-Gartenschach zu, das bei schönem Wetter oft von Pensionisten gespielt wird.
  • Die Sportanlagen für Tennis, Boule und Tischtennis sind kostenlos und genauso oft Anlaufziel von Familien mit Kindern wie etwa der Skatepark oder die Minigolfanlage.
  • Für viele Familien mit kleineren Kindern gehört zu einem Ausflug in den Donaupark auch eine Fahrt mit der beschaulich dahintuckernden Donauparkbahn einfach dazu. Zudem bietet die Fahrt mit dieser Liliputbahn einen guten Ein- und Überblick über den Donaupark. 
  • Eine bekannte und beliebte Wiener Touristenattraktion ist der Donauturm im Donaupark, der mit seinen 252 Metern von weithin sichtbar ist.
  • Vom Donauturm sind es nur ein paar Schritte bis zum Spielplatz beim Papstkreuz, der mit seinen vielen Klettermöglichkeiten ein Natur-Erlebnisspielplatz ist.
  • Auf der Bühne Donaupark werden in den Sommerferien Konzerte und Kabarettvorstellungen unter freiem Himmel bei freiem Eintritt angeboten, Veranstalter ist der Kulturverein Donaustadt.
  • Bei Schneelage tummeln sich im Winter die Familien beim Rodelhügel im Donaupark.

Ich mag den Donaupark gern. Am liebsten geh ich springen. Meistens dürfen wir einmal beim Ankommen und einmal, bevor es wieder nach Hause geht, ins Trampolin. Oft nehmen wir auch unsere Scooter mit in den Donaupark, als Zoe noch klein war, saß sie im Kinderwagen, während Willi und ich mit den Rädern herumdüsten.

Infrastruktur für Familien im Donaupark

  • Kiosk bei der Trampolinanlage im Bereich Arbeiterstrandbadstraße
  • Kiosk und Restaurant sowohl  zu ebener Erde als auch in luftigen Höhen beim Donauturm
  • Toilettenanlagen beim Sparefroh-Spielplatz

Anfahrt:

Parkplätze auf der Arbeiterstrandbadstraße und der Donauturmstraße vorhanden. Öffis: U1, Station Arbeiterstrandbadstraße.

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E-mail an die Redaktion: zuletzt aktualisiert am 19.10.2017
von Silvia Kobsik

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1220 Wien
Donaupark



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