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Innsbrucker Nordkettenbahnen: Mit der Hungerburgbahn die Aussicht genießen

Herrlicher Ausblick über Innsbruck

Mit den Innsbrucker Nordkettenbahnen haben die Familien die Möglichkeit, innerhalb weniger Minuten vom Stadtgebiet in hochalpines Gelände zu gelangen

Nur 20 Minuten dauert die Fahrt mit der Innsbrucker Nordkettenbahn. Direkt im Stadtgebiet von Innsbruck besteigen die Kinder und Erwachsenen die Hungerburgbahn und fahren damit bequem bergwärts. Bereits hier ist die Aussicht lohnenswert, doch ganz besondere Panoramablicke erwarten die Familien nach der Gondelfahrt mit der Seegrubenbahn bzw. der Hafelekarbahn.

Wissenswertes zur Nordkettenbahn in Innsbruck

  • Familien, die vom städtischen Bereich rasch in die Bergwelt gelangen möchten, wählen die Nordkettenbahn in Innsbruck als Ausflugsziel.
  • Seit der Komplettrenovierung der Nordkettenbahnen kommt der Kontrast von modernster Technik und denkmalgeschützter Architektur besonders reizvoll zur Geltung.
  • Mit der Hungerburgbahn, die nur wenige Schritte von Innsbrucks mittelalterlicher Altstadt entfernt ist, geht es vorbei an mehreren Stationen hinauf zum ersten Zwischenstopp. Gerne machen die Familien auch einen Abstecher zum Alpenzoo, für den Kombitickets erhältlich sind.
  • Nach dieser Fahrt auf dieser kurzen Bahnstrecke steigen die Familien in die Gondelbahn ein und fahren damit hinauf auf 1.905 Meter – zur Seegrube. Bereits hier sind die großen und kleinen Besucher vom Ausblick auf das mittlere Inntal begeistert.
  • Besonders gerne verweilen die Familien in der Alpenlounge Seegrube, die sich direkt im Stationsgebäude befindet. Der atemberaubende „Tiefblick“ bleibt sowohl Kindern als auch Erwachsenen noch lange in Erinnerung.
  • Der Höhepunkt in Sachen Aussicht erwartet die Familien dann nach der Fahrt mit der Hafelekarbahn. Die letzte Etappe der Nordkettenbahn bringt die Besucher hinauf auf das 2.256 m hohe Hafelekar. Hier staunen die Kinder über den Ausblick auf die dicht besiedelte Inntalfurche und – ganz konträr dazu – die unbesiedelte Wildnis des Alpenparks Karwendel.
  • Der Ausflug mit der Innsbrucker Nordkettenbahn lässt sich mit verschiedenen Wanderwegen kombinieren, etwa der Almenrunde, dem Panoramaweg Seegrube oder dem Klettersteig am Hafelekar. Eine besondere Herausforderung für geübte Wanderer stellt der Nordkette Singletrail dar.
  • Zahlreiche Hütten laden auf den Almen zur gemütlichen Einkehr ein. Veranstaltungen wie die beliebten Sonnwendfeiern, das Mountainbike-Downhill-Rennen oder das Herbst-Genussfest sorgen für viel Abwechslung entlang der Nordkettenbahn in Innsbruck.

Alleine die Fahrt mit der neuen Hungerburgbahn ist ein Abenteuer! Nach 600 m unterirdischer Fahrt überquert die Bahn eine s-förmige Brücke mit 34 m hohen Pylonen, die auf 241,5 m Länge über den Inn geführt ist. Dach folgt ein weiterer unterirdischer Streckenabschnitt. Kein Wunder, dass die Architekten Zaha Hadid dafür die höchste Auszeichnung der Architektur verliehen bekam.

Die verschiedenen Fahrpläne der Innsbruck Nordkettenbahnen

  • Hungerburgbahn
    Mo bis Fr 7.15 bis 19.15 Uhr, Wochenende und feiertags 8 bis 19.15 Uhr (im 15-Minuten-Takt)
  • Seegrubenbahn
    Mo-So 8.30-17.30 Uhr (im 15-Minuten-Takt)
  • Hafelekarbahn
    Mo-So 9-17 Uhr (im 15-Minuten-Takt)


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E-mail an die Redaktion: zuletzt aktualisiert am 04.08.2017
von Diana Koller

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6020 Innsbruck
Rennweg 3 (Parkgarage)



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